#9: Jahresplanung 2026: Warum gute Vorsätze scheitern (und OKRs funktionieren)
Shownotes
Zwischen den Jahren ist die Zeit der guten Vorsätze. Meistens sind sie Mitte Januar schon wieder vergessen.
Warum? Weil „Vorsätze“ keine Strategie sind.
In dieser Folge von Work Hard But Smart zerlegen Birgit Eschbach und Olaf Rosenbaum den klassischen Jahresrückblick. Sie diskutieren zwei völlig unterschiedliche Ansätze: Die emotionale, ganzheitliche Reflexion vs. harte, datengetriebene Innovations-Strategie.
Sie sprechen Tacheles darüber:
- Innovation vs. Disruption: Warum du das Rad nicht neu erfinden musst, aber jeden Tag besser sein solltest als gestern.
- Die Hotel-Bar-Methode vs. KI-Analyse: Wie man strategische Ziele wirklich findet (und warum Olaf dafür morgens um 5 Uhr aufsteht).
- Markt-Weitblick: Warum Olaf Mietverträge nur noch über 5 Jahre abschließe und was KI damit zu tun hat.
- Der wichtigste Tipp zum Schluss: Warum du der wichtigsten Person in deinem Unternehmen unbedingt „Danke“ sagen musst.
Hör rein, wenn du 2026 nicht wieder im, sondern endlich am Unternehmen arbeiten willst.
Du möchtest die nächsten Erfolgstipps nicht verpassen?Dann like, teile und abonniere einfach „Work Hard but Smart“!
Zu „Work Hard but Smart“ haben wir eine Gruppe auf LinkedIn eingerichtet: https://www.linkedin.com/groups/8654077/
Wir freuen uns sehr, dich dort zu begrüßen und uns gemeinsam auszutauschen.
Du bist (noch) nicht auf LinkedIn, hast aber Fragen zu „Work Hard But Smart"? Dann kannst du uns auch per E-Mail erreichen unter: podcast@rosenbaum-consulting.de
www.rosenbaum-consulting.de https://www.linkedin.com/in/olafrosenbaum/
Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich Willkommen zum Work Hard But Smart Podcast, dem Podcast für Unternehmerinnen und Unternehmer.
00:00:08: Ich bin Olaf Rosenbaum, ich bin Steuerberater und Strategieberater.
00:00:11: In diesem Podcast zeige ich dir, wie du aus deinem Betrieb ein strukturiertes, profitabeles Unternehmen machst.
00:00:16: Du bekommst Anregungen, du bekommst Impulse, Denkanstöße, aber vor allem klare, direkt umsetzbare Tipps, mit denen du, wenn du willst, morgen schon loslegen kannst.
00:00:25: Ohne Bullshit-Bingo, ohne Berater, blah, blah.
00:00:27: Danke, dass du dabei bist und du nicht lang schnacken.
00:00:30: Reine zwei Genügen.
00:00:35: Herzlich willkommen bei URKartBuzzMart, dem Podcast für Unternehmer.
00:00:40: Eine Folge zwischen den Jahren, eine Folge, nachdem ihr Weihnachten bereits hinter euch habt, vermutlich die SOS-Geschenke schon umgetauscht habt, ne?
00:00:49: Schlipssocke, Oberhermd, ne?
00:00:50: Andersrum.
00:00:51: Von Moda ist wieder da, wo es hingehört, nämlich in den Geschäften und die Kohle steckbar.
00:00:55: Ich war in der Tasche hervorragend.
00:00:58: Der Jahreswechsel naht.
00:00:59: die beste Gelegenheit, um mal darüber nachzudenken, was war eigentlich so im vergangenen Jahr?
00:01:04: Und damit ich das auch gut hinkriege, habe ich natürlich wieder zum Jahresausklang.
00:01:09: Wie kann das anders sein?
00:01:10: Bergit Ersbach dabei.
00:01:11: Bergit, willkommen!
00:01:13: Und wie war dein Weihnachtsfest?
00:01:15: Ja, vielen Dank, lieber Olaf, mein Weihnachtsfest war in allererster Linie sehr, sehr lecker.
00:01:21: Das ist gut.
00:01:22: Das war sehr schön.
00:01:23: Ja, toll.
00:01:24: Mit Familie gefeiert und eine gute Zeit gehabt mit Freunden dann auch noch.
00:01:28: Alles toll.
00:01:28: Und jetzt bin ich mittendrin in der schönsten, für mich schönsten Zeit des Jahres, nämlich der Phase, in der ich auf das Jahr zurückblicke und das neue Jahr plane und ich liebe das.
00:01:40: Also ich hab wirklich hier die Tintenpatronen im Zähnepack liegen.
00:01:44: Da wird jetzt richtig viel geschrieben, getan und gemacht.
00:01:47: Und deswegen hast du dir jetzt nicht nur einfach deine übliche Podcastpartnerin eingeladen, sondern ich würde sagen, du hast ja die Queen auf Reflexion eingeladen.
00:01:55: Also
00:01:55: du bist quasi on fire.
00:01:57: Ich bin on fire.
00:01:59: Okay,
00:01:59: das finde ich toll und ich finde das auch toll, dass du das so toll findest, weil dann wird die Folge ja nicht ganz so düster wie eine Reflexion.
00:02:06: Folge bei mir aussehen würde, weil ich bin ein großer Freund von Innovation und Innovation bedeutet ja heute besser sein als gestern, morgen besser sein als heute.
00:02:16: Heißt also, dass wir uns ja in erster Linie dann noch meinem System damit beschäftigen müssen, was im letzten Jahr alles scheiße war und das bringt ja aber auch nicht immer so richtig.
00:02:26: Viel Spaß.
00:02:27: Ich freue mich darauf, von dir zu erfahren, wie du vielleicht mit einem anderen
00:02:32: Approach
00:02:33: wieder Lateiner zu sagen, Pflicht an die ganze Sache rangehst und vielleicht den Hörern mal sagen kannst, wie du, was für dich überhaupt Reflexion ist und wie du da rangehst und was du da konkret tust und wieso überhaupt tippen.
00:02:46: Oder wir sind mitten drin in zwei verschiedenen Erziehungsmethoden.
00:02:50: Stärken, Stärken oder an den Schwächen arbeiten.
00:02:53: Also ich freue mich drauf, let's go.
00:02:54: Okay, das ist super.
00:02:56: Ich bin überhaupt kein Freund davon an eigenen persönlichen Schwächen zu arbeiten.
00:03:00: Das finde ich totaler Quatsch.
00:03:02: Zum Beispiel unterbricht doch deine Podcast-Partnerin nicht immer so.
00:03:07: Das kann ich nicht, weil ich bin ich und wenn ich was zu sagen habe, dann muss das raus, das bei dir genauso.
00:03:13: mag jemand als Schwäche ansehen, aber damit lebe ich.
00:03:17: Auch andere Schwächen.
00:03:19: Für die können wir ja, ich unterbreche dich schon, für die können wir ja noch im Nachgang.
00:03:24: Für die können wir jetzt zehn, zehn alternative Podcast-Tipps geben.
00:03:27: Wenn sie uns nicht mehr hören wollen, geschicken wir denen was anderes.
00:03:30: Ja bitte, bitte nur zu draußen.
00:03:32: Ist ganz stil zu hören.
00:03:34: Neunzig Prozent schwach sind, aber die anderen zehn Prozent sind super.
00:03:38: Das stellt sich eine spannende Frage, wozu wir gehören.
00:03:40: Egal.
00:03:40: Das ist eine Frage der Reflektion über diesen Podcast.
00:03:44: Aber tatsächlich, die Arbeit an den persönlichen Schwächen halte ich für relativ sinnlos.
00:03:48: Ich bin eher ein Freund davon, diese Schwächen als Teil von mir zu akzeptieren, meine Stärken weiter herauszuarbeiten.
00:03:55: Und für die Dinge, die ich nicht gut kann, habe ich am besten Partner, die mit mir zusammenarbeiten, die eben die Dinge können, die ich nicht kann.
00:04:03: Auf Unternehmensebene ist das ein bisschen anders.
00:04:05: Ich kann ja nur besser werden und besser... werden bedeutet, dass ich das identifiziere, was nicht gut gelaufen ist, um es dann späterhin besser zu machen.
00:04:15: Aber ich bin gespannt, was ist für dich Innovation und was bedeutet für dich Reflexion?
00:04:20: und was bedeutet für dich nach vorne planen?
00:04:23: Also erst mal vom Grundsatz her, ohne dass du jetzt erzählst, mit welchem Tintenstift Füller du dein Papier voll schrage.
00:04:32: Das sind die großen Lebensbereiche.
00:04:34: also ich mache da richtig das fass auf.
00:04:36: natürlich als Unternehmer schaust du ist das immer so.
00:04:39: das spannendste ja das erste wo du sagst okay da geh ich ran da mache ich wirklich eine strukturierte.
00:04:45: also dass ich mich dieses wochen höre aber mache ich schaue ich mir wirklich eins
00:04:50: strukturiert?
00:04:51: ich bin total gespannt.
00:04:52: ja jetzt ist weiter.
00:04:54: Ja, aber da kommen wir vielleicht nachher in den Details, da gehe ich gerne nachher in den Details rein.
00:04:59: Also ich haue mir wirklich an, so was habe ich, was ist im Unternehmen gelaufen, was ist gut gelaufen.
00:05:04: Man macht also eine richtige Reflexion, ja.
00:05:06: Und auch, weil ich die Ziele hatte, ich nehme mir jedes Jahr Sachen vor, habe ich die Ziele erreicht, ja.
00:05:11: Darf ich dich mal unterbrechen?
00:05:12: Ja.
00:05:12: Wenn du das machst, ich mache so eine richtige Reflexion.
00:05:15: Eckklima, machst du einen Kopfstand und fahr das ein Stück.
00:05:20: Apfelkuchen dabei oder?
00:05:21: Ich
00:05:21: wollte jetzt erst ja nur mal sagen, ich mache das sowohl.
00:05:24: Ich wollte erst mal den Überbau liefern, bevor ich dann reingehe und die erkläre, wie ich das mache oder den Hörer.
00:05:29: Und
00:05:30: doch mit Struktur.
00:05:31: Ich bin total gegessert.
00:05:32: Ich sage nichts mehr.
00:05:33: Ja, ja, genau.
00:05:34: Ich gucke mir auch die anderen Themen in meinem Leben an.
00:05:36: Also ich gucke mir meine persönliche Entwicklung an.
00:05:39: Ich gucke mir an, da habe ich auch Ziele.
00:05:42: Und das reflektiere ich.
00:05:43: Gesundheit, gucke ich mir an, Sinn gucke ich mir an.
00:05:47: Wofür eigentlich und was will ich im Leben?
00:05:49: Und dann ist es wirklich so, also es gibt bei mir sogar so was wie drei und fünf Jahresziele.
00:05:56: Und dann gucke ich halt, was habe ich denn im letzten Jahr?
00:06:00: Wo bin ich?
00:06:01: Wo stehe ich da auf dem Weg?
00:06:03: Und initial, das darf ich ja mal sagen, initial war das ein Buch von Lothar Seyvat.
00:06:06: Das heißt, wenn du das Eilekasten musst, du langsam gehen.
00:06:11: Dessen Buch habe ich jahrelang wirklich zwischen den Jahren.
00:06:14: Das war echt zerflettert gelesen und da musst du auch malen.
00:06:17: Du musst Bilder malen.
00:06:18: Du musst Visionboards machen.
00:06:20: Aber da kommen wir dann gleich zu.
00:06:22: Also.
00:06:23: Du setzt sich mit Feder Kiel und einem eine Rolle Pergament an dein Schreibtisch und fängst an zu schreiben oder wie darf ich mir das vorstellen?
00:06:30: Ja, und ehrlich gesagt, das geht im ganzen Dezember.
00:06:33: Der ganze Dezember ist davon geprägt, weil das macht sich nicht so schnell.
00:06:36: Ich mache es natürlich auch unter dem Jahr.
00:06:38: Also ich reflektiere jede Woche und jedes Quartal.
00:06:41: Bei mir ist das nicht in Monate eingeteilt, sondern ich arbeite mit dem System von WeQ.
00:06:45: Da geht es also wirklich darum, sich die Wochen anzuschauen.
00:06:48: Und so ein Quartal ist für ein Unternehmer eine ganz tolle Zeit-Einheit.
00:06:52: im Quartal kriegst du was geschafft.
00:06:53: Bei einem Monat kann schon mal was dazwischen kommen.
00:06:56: Aber zu schauen, was habe ich in Q-Eins, in Q-Zwei und Q-Drei vor?
00:06:59: Und dann auch nach Q-Eins zu sagen, wie war's?
00:07:02: Genau.
00:07:03: Und dann anlöse ich das.
00:07:03: Ich habe dann ein dickes, fettes Buch für.
00:07:05: Und das habe ich auch schon mal in einem Podcast eingeladen, wie ich das mache, weil ich das gerade ein.
00:07:13: Da habe ich das auch gesagt, dass ich das gerne, dass ich mir dafür gerne auch, und das ist vielleicht jetzt auch ein Impuls für die Hörer jetzt für diese Zeit, ich mache das.
00:07:21: gerne außerhalb meiner üblichen vier Wände.
00:07:25: Das heißt, ich gehe in ein Hotel, wo ich nicht auf die Idee komme, zwischendurch die Fenster zu putzen oder irgendwas zu machen.
00:07:31: Zwei Tage nichts anderes als schreiben, schreiben, schreiben.
00:07:35: Gehst du dann also in den Hotel lobby oder mietest du dir einen Konferenzraum?
00:07:37: oder wie machst du das?
00:07:39: Nee, an der Bar.
00:07:41: Natürlich.
00:07:43: Du kommst aus dem Rheinland.
00:07:44: Du bist jetzt erstelltlich an der Bar.
00:07:45: Klar.
00:07:47: Möchte ich mal sagen, ich glaube, ich kenne alle Tagesbars von allen schönen Hotels in Europa.
00:07:54: Da trächt man ja auch die besten Philosophen, so tagsüber so um fünfzehn Uhr beim Gin Tonic.
00:07:59: Das lieb ich einfach, ja.
00:08:01: Das ist gut, ich mach das wirklich in der Bar, ja.
00:08:02: Gut, das dürfte ich nicht.
00:08:05: Und dann machst du es so, dass du da deinen Buch voll schreibst, wie auch immer das jetzt gestaltet ist und... hast dann vermutlich irgendwie twenty-fünfzig Jahresziele und priorisierst du die dann so dass du die in Quartale aufteilen kannst oder Monate oder du brichst dann deine
00:08:22: Quartale immer in Quartale, die werden in Quartale runtergebrochen.
00:08:26: Wie viele Ziele hast du denn so?
00:08:29: Zwanzig, wenn ich jetzt mal das so zusammenfasse von den verschiedenen Bereichen
00:08:33: und die bringst du dann runter, ich habe hier das eine große Ziel und... Was muss ich quartalsweise monatlich fürchnlich erreichen, um das große Ziel zu erreichen?
00:08:41: Oder nimmst du dir einzelne Ziele
00:08:43: aus den
00:08:43: zwanzig und sagst, das ist für Q.Eins dran?
00:08:45: Genau.
00:08:47: Manchmal gibt es Ziele, die gehen wirklich das ganze Jahr durch.
00:08:50: Also ein Ziel z.B.
00:08:51: vom vergangenen Jahr aber abnehmen.
00:08:52: Das habe ich dann Q.Eins gemacht und in Q.V.
00:08:55: und Q.Zwei und Q.Drei schleifen lassen.
00:09:01: anderen Ziele, das kommt in der Tat drauf an.
00:09:03: Ich habe also Ziele im Unternehmen, wir reden ja heute über den Unternehmensbereich.
00:09:07: Ich habe Ziele im Unternehmen, die lassen sich wirklich sehr gut auf das auf jedes Quartal übertragen und auch auf jede Woche.
00:09:12: Und dann gibt es ganz klar Ziele, die haben diesen Temporär.
00:09:15: Da weiß ich genau, dass das steht im September an oder das steht im Sommer an, wenn ich weiß, es sind Sommerfans.
00:09:22: Ich mag es auch sehr.
00:09:23: Ich glaube, jeder Unternehmer kann damit Relate, dass er sagt, das Vertrieb ist ja so's A und O und auch finde ich auch die Kernaufgabe eines jeden Unternehmers, sich darum zu kümmern.
00:09:33: Vertrieb?
00:09:33: Vertrieb finde ich total wichtig.
00:09:35: Ja, aber es nützt alles nix, wenn kein Geld in die Kasse kommt.
00:09:37: Und da schrecken manche vor zurück und ich finde immer Vertrieb ist Chefsache.
00:09:43: Ich glaube, da gibt es auch ein Buch zu.
00:09:45: Seh ich so und dann habe ich immer gerne schon mal so im ersten Partal auch ein gutes Gefühl für das Jahr.
00:09:51: Und deswegen gebe ich dann in dem Bereich Kniegas.
00:09:54: Okay, es gibt übrigens auch ein Buch dazu, wer Vertrieb machen muss, ist falsch positioniert, aber es gibt Bücher zu jedem.
00:10:00: Wahrscheinlich Bücher zu allem.
00:10:01: Es ist ja auch jedes Unternehmen ist anders.
00:10:03: Bei uns ist es halt so, dass ich das mache.
00:10:06: Gut.
00:10:07: Du hast das gerade eben super schön gesagt, also eines deiner Ziele sei jetzt abnehmen gewesen, aber wir würden uns ja jetzt hier mit dem unternehmerischen Bereich beschäftigen.
00:10:18: finde, dass das genau richtig ist, sogenannte private Ziele und sogenannte Unternehmensziele miteinander zu vermischen, weil in Wirklichkeit gibt es keine privaten Ziele und keine Unternehmensziele, es gibt nur Ziele, die du für deine Leben hast.
00:10:31: Ganz wichtig, normal, ich sage fast jeder Podcastfolge, wir bewegen uns hier im Bereich von inhabergeführten Unternehmen, wir sind nicht auf Konzernebene, sondern inhabergeführte Unternehmen.
00:10:40: Und ich muss als Inhaber in der Lage sein, mein Leben zu leben.
00:10:43: Das ist nämlich der Grund, weshalb ich auf der Welt bin.
00:10:45: Ich bin ja nicht auf die Welt gekommen und doch ich schon.
00:10:49: Aber die meisten Menschen sind nicht auf die Welt gekommen, um Unternehmer zu sein, sondern die sind auf die Welt gekommen, aus was was ich, das kannst du ja selber ausdenken, was habt du.
00:10:58: Ich finde, dass diese sogenannten privaten Ziele genauso dazugehören wie sogenannte betriebliche Ziele, weil du keine Performance bringen kannst, wenn es dir scheiße geht.
00:11:07: Und wenn es im Unternehmen scheiße geht, dann bist du nicht zu Hause glücklich.
00:11:10: Das funktioniert nicht.
00:11:10: Das ist eine Form von Schizophrenie, die einfach nicht funktioniert.
00:11:14: Work-Live-Balance ist Bullshit.
00:11:17: Exakt.
00:11:17: Ja, es gibt... Da gibt
00:11:18: es einen schönen, gibt es einen tollen, tollen Alternativbegrebsgriff zu.
00:11:22: Grüße gehen raus an Frank Behrendt, aber auch diesen Begriff haben wahrscheinlich tausend andere, aber er macht das sehr prominent.
00:11:29: Work-Life-Blending, das ist es.
00:11:31: Ja, das ist etwas, ja, das ist der neue Begriff, der da so, na, das verschwimmt alles, vermischt sich alles.
00:11:38: Das funktioniert für uns als Unternehmer mehr oder weniger gut.
00:11:42: Für Menschen, für allgemeinhand würde ich das nicht sagen, wenn ich... Stahlbau arbeite, dann will ich um sechszehn Uhr, siebzehn Uhr feieramt haben, wenn ich in meinen Schrebergarten setzen und Holzenedel in mich reinschippen.
00:11:54: Na ja, aber wenn du der Unternehmer bist und wenn wir jetzt ja hier die Unternehmer ansprechen, da finde ich, also ich habe das überhaupt nicht.
00:12:00: Es gibt keinen Urlaubstag, an dem ich nicht arbeite.
00:12:02: Was ist denn Urlaub?
00:12:03: Gut, Urlaub ist schon das, wenn ich halt... Nicht zu Hause bin, also bei mir Italien bin in Italien und mache auch einen klassischen Strandurlaub.
00:12:12: Aber dann gehe ich halt zwischendurch mal vom Strand hoch in die Hollywoodschauke, leg mich dahin, check meine Mails, mach mit meinem Handy was, schreibe was, regeln ein paar Sachen.
00:12:20: Das
00:12:20: ist ja total, total klassischer Strandurlaub.
00:12:23: Ja, aber das, also ich fühle mich, ich finde, das ist auch ein Segen unserer Zeit.
00:12:26: Das gab es in den neunziger Jahren noch nicht.
00:12:28: Da, da kam irgendwie ein Paar schon und hat gesagt, Frau, ich mach zum Telefon.
00:12:32: Heute ... Ist das doch supergenial, dass wir jeden Tag arbeiten dürfen?
00:12:36: Jetzt wissen
00:12:37: wir auch, in welchen Etablisse Mengshohe Ersbach ansteigt.
00:12:43: Das war so peinlich.
00:12:46: Also ich arbeite entweder in Kiel oder ich arbeite woanders, aber und das kann natürlich auch sein, dass ich, wenn ich in Kiel bin, mal nicht arbeite und das kann auch sein, dass ich, wenn ich woanders bin, mal nicht arbeite.
00:12:56: Selbstverständlich kann ich mir... Kann ich am Vormittag meinen Telefon ausschalten.
00:13:00: Die Dinger haben tatsächlich einen Ausknopf.
00:13:02: Oder ich sage immer im Bürobescheid, pass auf, ich stelle das Telefon jetzt um.
00:13:05: Ich bin heute Nachmittag, fünfzehn Uhr wieder erreichbar.
00:13:07: Oder ich sitze heute den ganzen Tag am Flughafen und im Flieger.
00:13:10: Ich bin einfach mal raus.
00:13:11: Und am nächsten Tag kann ich dann ja meine Videokonferenzen legen oder eben auch nicht.
00:13:15: Nur, ich kann dann um vierzehn Uhr mir die Termine so legen, dass ich vierzehn Uhr vor die Tür gehe und stehe in der prallen Sonne in Katania auf dem Piazza del Duomo und futter in Eis.
00:13:27: Das fühl ich gut.
00:13:28: Ja.
00:13:28: Und nennt man, von mir aus nennt man das Worklife Blending.
00:13:31: Ich halt von dem Allnächst, ich nenn's Leben.
00:13:34: Und mein Leben als Unternehmer, ne?
00:13:36: Work hard but smart, das ist eben ein Teil dieses smarten Arbeitens, dass ich mir meinen eigenen Arbeitsplatz als Unternehmer so eingerichtet habe, dass ich nicht ortsgebunden bin.
00:13:48: Das ist viel besser.
00:13:49: Und das Urlaub ist zum Beispiel eines dieser drei bis fünf Jahresziele.
00:13:53: Also das ist etwas, wo ich dann sage, wenn ich das möchte, wenn ich sage, ich habe letztes Jahr, ich habe gesagt, ich habe achtzehnmal den Koffer gepackt letztes Jahr.
00:14:00: Also dieses Jahr, Entschuldigung, dieses Jahr.
00:14:02: Also wenn ich achtzehnmal den Koffer packen möchte, dann muss ich mein Arbeitsleben auch darauf ausrichten.
00:14:08: Und das habe ich vor drei Jahren mir vorgenommen, dass das mein Leben sein soll.
00:14:12: Und das meinte ich auch vorhin mit diesen langfristigen Zielen auch diese Reflexion.
00:14:17: Jetzt für dieses Jahr rückblickend, wie war das?
00:14:19: Dann hat das gut geklappt, hat es mir Spaß gemacht, war es too much.
00:14:23: Das ist dann auch eben Teil dieser ganzheitlichen Reflexion, die nicht nur jetzt auf Wie viel Umsatz habe ich mit Produkt A und Produkt B gemacht?
00:14:30: Ganzheitlich.
00:14:31: Wenn du jetzt noch dreihundertsechzig Grad sagst, dann komme ich der durch den Bildschirm geflogen.
00:14:35: Das liebst du, diese Basswörter.
00:14:38: Geil, Bullshit, Bingo.
00:14:40: Also noch einmal dann schrei ich, Bingo.
00:14:43: Aber ja, nächstes Mal, unabhängig von der Wortwahl, halte ich das für genau richtig, dass ich einfach die Ziele, die ich habe, auf dem Zettel schreibe und dann ist es auch egal zu welchem Bereich ich die jetzt sortiere.
00:14:56: Ich habe auch ganz viele Ziele, die man den Privatbereich zusortieren wollte, nur der begrenzende Faktor für uns ist ja Zeit.
00:15:04: Und wenn ich meine Zeit habe am Tag, so und so wie Stunden, das darf sicher auch jeder aussuchen.
00:15:09: Man steht ja auf, wann gehe ich zu bed und dazwischen ist eben die Zeit, die mit zur Verfügung steht und ich kann in dieser Zeit kochen oder ich kann lernen besser.
00:15:19: Podcasts aufzusprechen oder ich lerne eine Sprache oder ich arbeite irgendwelche Dinge ab die in meinem Unternehmen halt anstehen.
00:15:27: Und ich finde das die nicht zwingend eine Priorisierung haben, sondern klar muss ich irgendwie ja auch mein Geld verdienen, logisch, aber ich könnte also auf die Idee kommen, dass das irgendwie eine relativ hohe Priorität hat.
00:15:42: Spätestens, wenn es in den Bereich Gesundheit geht, verschieben sich aber schlachartig die Prioritäten, weil du kannst mehr Geld verdienen, wenn du krank bist.
00:15:49: Ja, exakt, exakt.
00:15:50: Und deswegen gehört auch das Gesunderhaltung zu einem Ziel, was du als Unternehmer hast, sich darum verdammt noch mal zu kümmern, dass es dir gut geht.
00:15:57: Und wir produzieren Podcasts, hab dieser Tage noch drüber nachgedacht, jetzt gerade, wo ich mich reuspere.
00:16:03: Wir machen das jetzt ja auch gemeinsam schon ein halbes Jahr.
00:16:05: Keiner von uns war krank.
00:16:07: Also.
00:16:08: Während der im statistischen Mittel, da weiß ich nicht schon, wie viele Leute... Nein, sag mal ehrlich.
00:16:13: Ab ab dreizig ist man nicht mehr gesund, sondern nun nicht
00:16:17: richtig.
00:16:19: Sag doch mal, ist bei uns eine Folge ausgefallen, eine Aufnahme ausgefallen, hat einer von uns vierzehn Tage da gelegen, war krank.
00:16:24: Nein, waren wir nicht, weil wir uns beide drum kümmern, dass wir gesund sind.
00:16:29: Also,
00:16:30: ich hatte zwei Tage, anderthalb Tage war ich mal außer Gefecht, aber ja.
00:16:34: Ja, ich habe auch vier Wochen hier immer wieder gehustet und ihre Mote hast du gedrückt, aber egal.
00:16:39: Das
00:16:40: ist eine Aufgabe, die ich habe, mich darum zu kümmern, dass ich funktioniere, nicht funktioniere, dass es mir gut geht.
00:16:47: Das ist dir gut geht.
00:16:49: Das ist, dass ich funktioniert, dass wir so ein Satz, das ist eigentlich mein Satz und nicht deiner.
00:16:53: Ja, das ist dir gut geht, genau.
00:16:54: Ja, das stimmt.
00:16:55: Ja, finde ich auch so.
00:16:57: weiter zu dem Prozess.
00:16:58: Also schließe ich irgendwo ein, du malst dir das alles auf, setzt deine zwanzig, wie viel auch immer, Ziele dabei rauskommen.
00:17:04: Dann, ich würde dann anfangen, eine Prioritätenmatrix zu machen, eine Eisenhowermatrix mit wichtig und dringend und würde dann die Ziele priorisieren und mir dann überlegen, bis wann ich die gerne fertig hätte.
00:17:16: Exakt,
00:17:17: also ist es so.
00:17:17: Und
00:17:18: diese Ziele, formulierst du die Ziele smart, also spezifisch messbar, erreichbar und so weiter, terminiert oder sind das mehr Ziele im Sinne der Formulierung eines Wünschens, Werten, Zustandes in der Zukunft?
00:17:34: Also zunächst mal mache ich exakt das, ich sammle Ziele.
00:17:36: Also wo ich wirklich, da lasse ich mir, habe ich so richtige Kästchen und da wird erstmal eine Überschrift reingeschrieben.
00:17:41: Und dann gibt es so Phasen, wo ich einzelne Ziele vertiefe, wo ich also mich mit einem Ziel beschäftige und dann da Notizen zu machen.
00:17:48: Du kannst es als Mind Map machen, wie auch immer.
00:17:50: Also da wird das Ziel vertieft.
00:17:52: Das ist aber nur die Sammelphase.
00:17:54: Und dann geht das auch.
00:17:55: diese Sammelphase, die fürs ganze Jahr gilt, geht es dann hin und dann wird übertragen in... Also, was sind jetzt die Ziele für zwanzig, fünfundzwanzig gewesen?
00:18:04: Dann wird das erst mal in, ich habe das in fünf Bereiche, aufgeteilt ABCD, vier, Entschuldigung, in vier Bereiche, vier Lebensbereiche, es ist das aufgeteilt, dann schreibe ich mir die in diesen vier Lebensbereichen untereinander.
00:18:16: Und dann gehe ich hin und mache als nächstes dann Q.Eins, Q.Zwei und verteile es dann, wenn es denn schon geht, in Q.Eins und Q.Zwei und ansonsten... Ich gehe halt wieder zurück.
00:18:28: Aber um das genau und so plan ich das und um das und nur damit kann ich dann natürlich auch die Reflexion machen, weil ich mir dann wirklich anschauen kann, okay, was war da?
00:18:36: und zu deiner Frage sind das smarte Ziele, sind das messbare Ziele, es kommt in der Tat drauf an.
00:18:41: Es gibt auch Ziele, die sind nicht messbar und nicht nicht smart formuliert.
00:18:46: Da möchte ich dir mit unter anderem.
00:18:49: Peter Drucker antworten was nicht messbar ist existiert nicht.
00:18:52: was
00:18:52: gibt manchmal so Sachen?
00:18:53: ich hatte zum Beispiel für dieses Jahr jetzt die reflektion.
00:18:56: wir hatten vor gehabt eine podcast reise mit unseren podcast host zu machen.
00:19:00: Es war im vergangenen jahr schon mal ein thema ein wochenende wo wir alle host zusammenkommen wir irgendwo einen tollen platz sind und.
00:19:07: drei Tage Content produzieren, aber auch drei Tage im Austausch sind.
00:19:10: Und das ist eben, das ist dann nun mal als Idee da drin.
00:19:14: Und diese Idee habe ich dieses Jahr nicht weiter verfolgt und deswegen war es auch nicht messbar im Sinne von zwanzig Leute eingeladen.
00:19:20: Vielen Dank.
00:19:21: Ja.
00:19:22: Das ist eine wunderbare Differenzierung auch für die Hörer.
00:19:25: Eine Idee ist kein Ziel.
00:19:28: Und sind zwar völlig unterschiedliche Dinge, weil eine Idee ist eine Idee.
00:19:32: Man könnte ja mal das auch.
00:19:34: okay, wenn es ein Ziel wird.
00:19:36: muss es smart sein.
00:19:39: Spezifisch messbar, ambitioniert, realistisch, ja irgendwie so.
00:19:45: Also mit anderen Worten, für mich, es muss messbar sein.
00:19:49: Das ist jetzt mein Credo und dann wird aus einer Idee, von den ich auch sieben Millionen habe, wird dann ein Ziel.
00:19:57: Ja, ich kann es messen.
00:19:58: Ja, sehr gut, sehr gut, das nochmal zu unterteilen.
00:20:01: Und das ist vielleicht halt, weil in meinem Buch dann eben auch diese Ideen sind und ich habe keine separate Seite Ziel-Ideen, sondern das ist eben diese Ziele-Sammlung.
00:20:09: Aber du hast vollkommen recht, wenn es ein Ziel sein wollen, muss ich sagen, drei Tage im Juni mit zehn Leuten.
00:20:18: Dann habe ich da messbare Sachen hinter.
00:20:20: Ja,
00:20:21: also Juni wäre dann schon terminiert.
00:20:24: Das würde ich im ersten Schritt gar nicht machen, sondern ich würde, oder andersrum, ich mache es so, dass ich Objektiv formuliere.
00:20:33: Ein Objektiv ist ein wünschenswerter Zustand in der Zukunft.
00:20:38: Ein Objektiv könnte zum Beispiel sein, ich möchte weniger Termine im Bereich, was weiß ich, Beratung für Fahrtenbücher
00:20:47: machen.
00:20:48: Ja.
00:20:48: Okay?
00:20:49: Ja.
00:20:50: Das ist ein wünschenswerter Zustand in der Zukunft, dass ich davon weniger Termine mache.
00:20:54: Ja.
00:20:54: Und alles, was ich so an Zielen, an Ideen habe, an was auch immer mir so einfällt, versuche ich genau in dieser Form zu formulieren.
00:21:04: Das Punkt eins.
00:21:04: Punkt zwei ist, wenn ich in der Reflexion ein Problem identifiziert habe, dann formuliere ich jedes Problem in eine Frage um.
00:21:15: Und das hat einen psychologischen Effekt.
00:21:18: Ich will ein Beispiel geben.
00:21:20: Ein Problem ist, im letzten Jahr ist der Mandatsaufnahmeprozess permanent falsch gelaufen.
00:21:26: Das ist ein Problem.
00:21:28: Wenn ich jetzt aber das Gleiche nehme und formuliere es in eine Frage um, dann lautet das, was kann ich in Zukunft tun, damit der Mandatsaufnahmeprozess besser läuft.
00:21:37: Der psychologische Unterschied ist, dass ich bei dem einen ein Problem habe und die Scheiße fühle und bei dem anderen, wenn ich die Frage formuliere, gerate ich sofort, Automatisch, ohne dass ich was dagegen tun kann in den Lösungsmodus.
00:21:50: Mein Gehirn fängt in dem Moment.
00:21:53: Beschäftigt
00:21:54: sich mit der Lösung und nicht mit dem Problem.
00:21:56: Ja, mega.
00:21:57: Sehr, sehr gut.
00:21:58: Ja, und das ist ein Automatismus.
00:21:59: Gegen den kannst du dich im Zweifel gar nicht wehren.
00:22:02: Und wenn wir dann schon beim Formulieren der Frage die Lösung in den Kopf reinschießen, dann sofort zum Griffel greifen und aufschreiben oder schreibt es irgendwo anders hin, damit dieser Gedanke nicht verloren geht.
00:22:14: Der ist meistens gar nicht so schlecht.
00:22:17: In der Unternehmensberatung zum Beispiel gehen wir auch mit Falsifizierungsprozess vor.
00:22:21: Das heißt, wenn wir ein neues Projekt kriegen, dann treffen wir beispielsweise einen Unternehmen macht so wenig Umsatz.
00:22:28: Da treffen wir erstmal eine Annahme und sagen, das könnte da und da dran liegen.
00:22:31: Und dann versuchen wir diese Annahme zu falsifizieren.
00:22:34: Also herauszufinden, warum die Annahme falsch ist.
00:22:37: Nicht, warum die richtig ist, sondern warum sie falsch ist.
00:22:39: Und häufig ist es so, dass der erste Aspekt, der so innerhalb von zehn Sekunden kommt, dass das auch die Lösung.
00:22:44: Stark.
00:22:45: Und das ist ein Tool, das ist ein Tool, das in großen Unternehmensberatungen eingesetzt wird, um sich so ein Projekt zu nähern, damit du nicht erst mal fünf Tage lang recherchierst, was da das Problem sein könnte, sondern du fängst einfach mit irgendeinem an und auf dem Weg kommst du zur Lösung.
00:23:00: Wir
00:23:00: haben jetzt ja die Folge, mach doch bitte, bitte, bitte dazu mal, wenn du da fit drin bist, mach bitte dazu mal eine separate Folge, weil das fände ich wirklich spannend, mal zu hören, wie man das angeht.
00:23:11: Du meinst die OKR-Methode, auf die du jetzt ansprichst.
00:23:15: Ja, das, das Letzte war mehr oder weniger die Art und Weise, wie nie ich mich ein Projekt habe, dass davor war in der Tat die Frage des wünschenswerten Zustandes in der Zukunft, das ist Objektives.
00:23:27: Ja.
00:23:28: Und wenn ich Objektives sage, dann schließt sich schlachartig Key Results hinten an und dann bin ich genau bei OKA.
00:23:35: Das heißt, diese Objektives, die ich in der Zukunft erreichen will,
00:23:38: ja,
00:23:39: ich muss auf dem Weg dorthin messen.
00:23:42: Ob ich denn auf dem Weg dorthin bin und das mache ich durch die Key Results.
00:23:46: Und das ganze Set nennt man okay, Objektiv und Key Results.
00:23:51: Und du machst das ja auch noch mit dem Zielbild, also das heißt ihr geht ja auch ein bisschen, dass ich also das visualisierende Zielbild im Auge habe.
00:23:59: Das
00:24:00: sind die Objektives.
00:24:02: Ja, okay.
00:24:03: Das machen glaube ich aber auch nicht alle so mit diesen.
00:24:06: Nein.
00:24:06: wirklich mit einem visualisierten das ist bei dir schon glaube ich oder bei euch anders.
00:24:10: deswegen macht da bitte bitte bitte meine folge zu.
00:24:12: ich finde das das kann die die vertragen.
00:24:15: okay ja würde ich machen würde ich echt machen
00:24:18: Ja nur.
00:24:19: Und wenn wir jetzt, wir waren jetzt auch so ein bisschen, wir sind so ein bisschen vom Thema ab.
00:24:22: Das ist uns ja noch nie passiert.
00:24:23: Wir haben jetzt ein bisschen über die Jahres, noch ist es noch nie passiert.
00:24:26: Wir haben über die Jahresplanung gesprochen.
00:24:28: Wenn ich jetzt, vielleicht ist es aber auch wichtig, man muss wissen, wie plant man, um dann zu sagen, wie schaut man hin, wie schaut man zurück.
00:24:34: Und wenn ich zurück schaue, dann gucke ich mir diese vier Lebensbereiche wirklich an oder diese vier Themenfelder.
00:24:40: Kannst du die sagen?
00:24:41: Naja, das, was ich vorhin gemeint habe, das ist einmal das Unternehmen, das ist Gesundheit, das ist Privatleben und das ist Sehnaftigkeit.
00:24:47: Also mein Sinn, mein Privatleben, Familie, Freunde, Gesundheit, da ist dann...
00:24:53: Alles möglich hier drin.
00:24:54: ...und Unternehmen.
00:24:55: Also das sind die vier Bereiche.
00:24:56: Okay.
00:24:56: Ja.
00:24:57: Und dieses Sinn ist mehr so das Why.
00:24:59: Das ist jetzt nichts Spirituelles, dass ich jetzt da...
00:25:01: Also ich mach's genauso.
00:25:03: Ich hab auch vier Bereiche.
00:25:05: Okay.
00:25:05: Und die sind Artverwandt.
00:25:08: Ja, klar.
00:25:09: Also du bist ja gleich wirklich... Ich sollte hier raus hauen, ja.
00:25:13: Und du machst hier den Mister Mysterious.
00:25:15: Komm.
00:25:18: Also meine vier Bereiche sind Freiheit, Gesundheit, Lifestyle und Finanzen.
00:25:24: Das sind die vier Bereiche, die meine Lebensbereiche sind und die versuche ich dann mit Objectives zu formulieren.
00:25:31: Ich möchte so und so leben, ich möchte also Freiheit ist ja auch so ein...
00:25:37: Wie bei mir mit dem Sinn.
00:25:38: Das ist so.
00:25:39: was, wo du denkst, wie hört sich das jetzt an?
00:25:43: Du nennst das Sinn.
00:25:44: Ich hab meinen Sinn spezifiziert, der heißt nämlich Freiheit.
00:25:47: Und jetzt muss ich für mich natürlich definieren, was bedeutet Freiheit eigentlich.
00:25:52: Freiheit per se ist die Abwesenheit äußerer Zwänge.
00:25:55: Also versuche ich alle äußeren Zwänge soweit es irgendwie möglich ist.
00:25:59: Ich bin ja auch Sozialwesen und lebt in sozialen Gemeinschaften, aber ich versuche die äußeren Zwänge... wie es irgendwie geht zu eliminieren.
00:26:07: Was natürlich für meine Berufswahl eine glatte Eins ist, denn als Steuerberater hast du also gut wie gar keine äußeren Zwänge, keine Gesetze, keine...
00:26:14: Wahnsinn, du hast doch, du lebst auch von Terminen und Gesetzen und genau.
00:26:18: Aber du bist ja nicht nur Steuerberater, du bist ja auch Strategieberater.
00:26:20: Augen auf bei der Berufswahl, sag ich dann nur.
00:26:23: Also... Ich schaue mal eine Trick für diejenigen, die jetzt so ein bisschen vor den Empfangsgeräten draußen sitzen und sich die Frage stellen, wie soll ich das denn jetzt machen und aufschreiben und so weiter.
00:26:34: Das ist ja hier, geht ja in Richtung Tagebuch für einen Puzzialbum.
00:26:39: Mach mal Folgendes.
00:26:41: Ich bin relativ sicher, dass die absolute Majorität von euch da draußen im Auto sitzt und die ganze Zeit am Sammeln ist.
00:26:49: Mit sich selbst.
00:26:52: stellt euch doch mal diese fragen was hat mich im letzten jahr total genervt?
00:26:57: was fand ich toll.
00:26:58: wovon will ich mehr?
00:26:59: wovon will ich gar nichts mehr?
00:27:01: und dann macht ihr folgendes dann nimmt ihr das mit eurem handy einfach auf.
00:27:07: jedes handy hat irgendwie so einen sprach aufzeichnungsgedöns nimmt das auf Und redet, so wie euch der Schnabel gewachsen ist, alles was euch in den Sinn kommt, einfach so wie in so einer Supertherapiesitzung, passen wir schon auf, dass ihr nicht irgendwo... Aus Versehen am Deich vorbeifahrt und im Wattenmeer landet, aber habe
00:27:26: ich ganz kurz unterbrechen.
00:27:27: Ja, ich weiß genau was du meinst.
00:27:28: Bist du auch schon mal eine Autobahn Ausfahrt weitergefahren, weil du noch nicht fertig warst?
00:27:32: Nein, ich bin losgefahren, habe mich geärgert über irgendwas, habe geredet geredet geredet und in Hannover habe ich auf die Schilder geguckt.
00:27:41: Ich bin in Kiel losgefahren
00:27:43: und wollte es gerade nach Hannover.
00:27:44: Nein, ich wollte nur meine Ruhe auf der Autobahn haben.
00:27:47: Da wurde in sechs Stunden Trip draus, also drei Stunden hin und drei Stunden wieder zurück.
00:27:50: Ich war völlig im Turm.
00:27:52: Und wie gesagt, irgendwie kam dann nach einem langen Hagen.
00:27:57: Was ist das denn jetzt hier?
00:27:58: Ich habe auch nicht gemerkt, dass ich durch ein Aptunnel gefahren bin.
00:28:02: Das ist ja sonst normalerweise irgendwie so ein Spot, wo man entweder davor steht, aber man könnte rausfinden, dass man im Tunnel ist.
00:28:09: Ich habe das nicht gemerkt, weil ich mich so geärgert habe und ich habe viele Dinge beschäftigt.
00:28:13: Ist auch ein Unternehmerhack ins Auto setzen.
00:28:15: Du
00:28:15: darfst das bloß nicht mehr mit einem Elektroauto machen, aber das ist eine andere Geschichte.
00:28:19: Also im Team, wenn ihr das aufgenommen habt, dann könnt ihr in eine KI eurer Wahl nehmen und ladet einfach diesen Sound Datei in die KI oder lasst ihr vorher transribieren oder wie auch immer ihr das macht, so voll komfort.
00:28:32: In jedem Fall gibt ihr dann einfach der KI die Aufgabe, das einmal durchzusortieren und auszuformulieren.
00:28:39: So das ist der erste Schritt.
00:28:40: Dann werden eure Gedanken automatisch von der KI sortiert.
00:28:43: Hervorragend.
00:28:43: Klappt.
00:28:45: Und als zweites könnt ihr der KI sagen hallo du bist Spezialist für Objektives und Key Results.
00:28:49: und aus diesem ganzen Gelaber was ich dir da hochgeladen habe formuliere mir daraus bitte für das Jahr.
00:28:58: Und dann mal gucken was dabei rauskommt.
00:28:59: also die KI kann das nicht so gut.
00:29:01: Ihr habt dann zwar so ein so Objektives die so auf neunzig Prozent sind aber so den richtigen Twist und der auch wirklich auf euch pass und zu eurem Unternehmen pass und so weiter muss man ein bisschen fein tun machen aber das das meiste davon habt ihr dann schon.
00:29:14: So, und dann habt ihr die Objekte.
00:29:16: Und mit denen geht ihr dann schon mal los.
00:29:18: Ihr habt diesen Katalog.
00:29:19: Und dann könnt ihr es machen, wie du das machst, Bill geht.
00:29:22: Dass ich eine Priorisierung da reinbringe.
00:29:24: Wie gesagt, Eisenhower Matrix.
00:29:26: Wichtig und dringend unterscheiden.
00:29:28: Ist das jetzt wirklich einfach nur, ob ich da wirklich genervt oder muss ich da was dran ändern?
00:29:31: Kann ich was dran ändern?
00:29:32: Kann ich es beeinflussen?
00:29:34: Und der Rest ist nach Güte.
00:29:37: Erfolg hat drei Buchstaben.
00:29:38: T-U-N.
00:29:39: Ihr müsst es machen.
00:29:40: Also ich fand das eine ganz schöne Idee mit der Sprachnotzitz und das in die KI reinhauen.
00:29:44: Ich bin selbst ein ganz großer Fan dessen, was damit da möglich ist.
00:29:49: Ich möchte dennoch ergänzend eine Alternative vorstellen.
00:29:53: Das ist das Schreiben.
00:29:55: Hast du vorhin gefragt, wieso tippen Patronen?
00:29:57: Weil ja, ich schreibe mit Füller.
00:29:59: Das war egal, ihr könnt es auch im Stift ein Bleistift, ein Kugelschreib machen.
00:30:01: Es geht nur darum, dass beim Schreiben eine engere Verknüpfung mit deinem Gehirn geschieht.
00:30:07: Also ich schreibe zum Beispiel jeden Morgen, gefühlt so eine halbe Stunde unter den Stift abzusetzen, einfach was mir in den Kopf kommt.
00:30:14: Und das ist eine Meditation.
00:30:16: Als Unternehmer die Sachen aufzuschreiben mit deinem Stift, auch deine Tagesplanung mit einem Stift zu machen, bei aller Digitalisierung.
00:30:24: Natürlich habe ich meinen Kalender.
00:30:27: Jetzt gucke ich auf meinen Bildschirm und da sehe ich meine Termine und ich gucke mehr auf meinen digitalen Kalender.
00:30:32: Aber trotzdem gibt es jede Woche von mir einen handgeschriebenen Kalender, in dem ich das auch mal per Hand aufschreibe, dass wir heute um zehn Uhr dreißig Podcast Aufnahme haben.
00:30:40: Und diese Methode, die Verknüpfung linker, rechter Gehirnhälfte mit linker, hächter Körperhälfte.
00:30:45: Also was passiert da auch beim Schreiben?
00:30:48: Das ist eine tolle, tolle Methode, die ich gerne mit reingebe.
00:30:53: Super.
00:30:54: steht schon in einem großen dicken buch, das es schon ganz lange gibt, Gedanke, Wort und Tat.
00:30:58: Also deine Gedanken, wenn du die in Worte verwandeln willst, dann musst du diesen Gedankenbus in deinem Kopf zu einem Satz formulieren.
00:31:05: Ansonsten kriegst du ihn ja nicht aufs Papier.
00:31:06: Dadurch zwingst du dich aus deinen Gedanken Worte zu machen und damit strukturierst du sie.
00:31:11: Und dann kommt Tat.
00:31:13: Ja, achtet auf eure Gedanken, denn die werden Worte, achtet auf eure Worte, denn die werden Zutaten und so.
00:31:18: Steht übrigens Gedanke, Wort und Tat, kommt aus der Bibel.
00:31:21: Nicht das schlechteste Buch.
00:31:23: Wir
00:31:24: waren gerade bei dem Thema, wie ich diese Reflexion mache.
00:31:26: Du hast ja gefragt, welche vier Lebensbereiche ich da habe.
00:31:30: Wir haben hier so ein bisschen Sprungkonversation betrieben, aber du hast ja hier einen Mega-Brain in der Podcaststudie sitzen.
00:31:40: Ich finde wieder zurück zu der ursprünglichen Frage, die du mir gestellt hast.
00:31:45: Also diese Analyse, wie ich diesen Jahresrückblick dann mache mit diesen vier Bereichen.
00:31:49: Genau.
00:31:50: Also ich gucke mir, gucke mir an, welche markanten Ereignisse und Erfahrungen gab es.
00:31:55: Und auch, was waren wichtige Menschen in dem Teil?
00:31:57: Also das ist auch bei mir schon in diesem Book so vorgegeben.
00:32:01: Dann habe ich den Bereich Lessons learned.
00:32:03: Dann schaue ich mir für diese vier Bereiche an, welche Erkenntnisse ziehe ich daraus und welche Einsichten.
00:32:09: Und das mache ich erstmal, das ist erstmal mein Jahresrückblick für die vier Bereiche.
00:32:13: Dann erst geht es in die Details.
00:32:14: Dann ziehe ich also wirklich so ein Resumé.
00:32:17: und dann kommen wir dahin, was du eingangs gesagt hast, welche meiner Stärken haben mir zu Erfolgen verholfen.
00:32:23: Was hat mich begeistert?
00:32:25: Und wie kann ich dieses Potenzial auch noch besser nutzen?
00:32:28: Jetzt kommen wir zu dem anderen Thema mit den Schwächen.
00:32:30: Worin haben meine Schwächen gelegen?
00:32:33: Und was ist mir besonders schwer gefallen?
00:32:35: Also sich auch das immer mal zu fragen.
00:32:38: Wenn einem etwas schwer fällt, ja, was kann ich daraus ja auch in Learning ziehen und kann sagen, dann mache ich das eben anders.
00:32:45: Kann ich mich in einer dieser Schwächen irgendwie positiv entwickeln?
00:32:50: Und wenn ja, prima, was braucht es dafür?
00:32:52: Braucht kann ich das alleine?
00:32:53: Brauche ich externe Hilfe?
00:32:57: Oder ich sag eben, ne, dann fokussiere ich mich doch weiter auf meine Stärken.
00:33:01: Dann finde ich einen ganz tollen Punkt, welche Beziehungen haben ich in diesem Jahr geprägt und wodurch?
00:33:06: Und da kannst du wirklich deine ganzen Stakeholder durchgehen, du kannst auch gucken, wo lämbt dich zum Beispiel was?
00:33:12: Da können viele was mit anfangen, viele Unternehmer was mit anfangen, dass manchmal Tage ins Land gehen, wo du dich mit Sachen beschäftigst, die nichts mit deinem Unternehmen zu tun haben, die dich blockieren und du echt denkst, was für eine verlorene Zeit.
00:33:25: Also sich deswegen auch das anzuschauen.
00:33:27: Und dann jetzt muss ich gleich geschrieben.
00:33:31: Genau, wodurch kann ich selbst im neuen Jahr für andere wirklich auch ein Gewinn sein, also auch noch mal nicht nur immer so auf sich selbst zu schauen, sondern im Team, bei meinen Kollegen, bei meinen Mitarbeitern, bei Kunden, bei wem auch immer, was kann ich machen, damit es denen besser geht?
00:33:48: Das finde ich auch sehr schön, oder?
00:33:50: Ja, das ist super schön und ist auch eine schöne isotirische Frage.
00:33:55: Und das ist eine der wichtigsten.
00:33:56: Oh, ich bin überrascht über den Twist.
00:34:00: Du bist überrascht, ich freue mich.
00:34:01: Also wenn du Dinge für dich machst, dann wird es scheiße.
00:34:05: Versuch anderen hilfreich zu sein und dann hilft es auch dir.
00:34:09: Also ich bin nun Berater.
00:34:10: Ich mache den ganzen Tag nichts anderes als irgendwelchen Leuten bei irgendeinem Scheiß zu helfen.
00:34:14: Das ist mein Leben.
00:34:16: Ich tue wirklich nichts anderes als die Probleme anderer Leute zu lösen.
00:34:20: Und das erfüllt mich.
00:34:21: Das bringt mir Spaß.
00:34:22: Mir wäre manchmal lieber, die hätten die Probleme nicht oder auch andere Probleme.
00:34:25: Andererseits kann man dann sagen, okay, davon lebe ich auch ein Stück weit.
00:34:29: Was mich morgens aufstehen lässt, motiviert in den Tag gehen lässt, ist, dass ich wirklich einen Unterschied machen kann.
00:34:34: Das freut mich.
00:34:35: Und das ist eigentlich mein, mein Lohn, den ich so erziele.
00:34:39: Das ist, das ist.
00:34:42: Ja, da müsste wir ein bisschen tiefenpsychologischer werden.
00:34:44: Das werden wir heute nicht.
00:34:45: Aber in dem Fall ziehe ich da eine tiefe Befriedigung daraus am Ende des Tages.
00:34:50: nach Hause zu gehen, du sagst, du hast was bewirkt.
00:34:53: Und was ich als totale Zeitverschwindung empfinde, ist, wenn du dich mit irgendwas beschäftigst, wo du nichts verändern kannst, positiv.
00:35:00: Ja.
00:35:00: Das nervt mich zu tot.
00:35:02: Ja, ich meine jetzt auch gerade bei den Beziehungen, wollte ich auch mal so ein Beispiel geben, was jetzt losgelöst dessen davon ist, dass ich anderen helfen möchte.
00:35:08: Sondern manchmal gibt es auch so Beziehungsthemen.
00:35:11: Wurde ich was richtig ärgert.
00:35:13: wir hatten jetzt gerade so ein fall da hatten kunde von uns unsere kunden angerufen hat gesagt hätte eine günstigere möglichkeit podcast zu produzieren und ob sie nicht mitkommen wollen.
00:35:20: ich bin bald ausgeflippt und da kann ich mich drei tage drüber aufregen.
00:35:24: das ist freundlich und.
00:35:27: Das ist dann auch so.
00:35:27: was so nach dem motto reflektiert das noch mal.
00:35:30: warum ist das passiert?
00:35:31: warum triggert dich das mittlerweile?
00:35:33: jetzt mache ich das ja schon einige jahre dass ich.
00:35:36: dass ich so lebe mit meiner Reflexion und mit meinen Plänen.
00:35:40: Und bei mir in der Firma, die haben alle gesagt, du musst da was reagieren, habe ich gesagt, ich weiß nicht, was wir machen, wir machen extra gar nichts.
00:35:45: Wir atmen weiter und konzentrieren uns ab jetzt auf etwas ganz anderes.
00:35:49: Ich habe es wirklich, also das ist, da bin ich... Du würdest jetzt sagen, fast buddhistisch, da kann ich wirklich sagen, ist mir noch nicht bei einem zweiten Gedankenwert weg damit.
00:35:58: Und das ist schön.
00:35:59: Das ist auch etwas, was du, wenn du dich häufig reflektierst und wenn du in Beziehungssachen, für andere Menschen Sinn geben, wenn du dann auf einmal merkst, das sind irgendwelche Sachen, die dich stören, dass du dich nicht lange drüber aufregst, sondern einfach, Boris Beck hat immer gesagt, New Balls, please, das ist eines meiner lieblichsten Date.
00:36:20: Ja, da kommt jetzt ne Distin mir durch, der dann dir jetzt anworten würde, ohne dass wir da tiefer einsteigen.
00:36:28: Bist du da wirklich und in echt, hast du da wirklich deinen inneren Frieden mitgemacht?
00:36:32: Total.
00:36:32: Oder hast du einfach,
00:36:34: ich weiß, oder hast du einfach nur keinen Bock, dich weiter damit zu beschäftigen, weil es dich zu tun nervt?
00:36:37: Ja, dann ist es... Das
00:36:39: ist Egoismus.
00:36:40: Warte, Ersteres, das ist echt, das ist gut.
00:36:45: Beim zweiten dauert es nur... Bisschen länger, da kommen ganz viele Sachen dazu, die du einfach in so einen Schnellkochtopf parkst, einen nach dem anderen und irgendwann fliegt der Deckelwerk.
00:36:54: So, und wenn du sagst, ja, dass mir kein zweites Gedanken wird und so weiter.
00:36:58: Stell dir nicht, ich frag dich jetzt nicht, aber du kannst dir selber die Frage stellen, ist das Topf eins?
00:37:03: Ich bin damit durch oder ist es Topf zwei?
00:37:04: Ich sperre das weg und will nicht drüber nachdenken, weil es mich wirklich nervt.
00:37:07: Bin ich bei dir?
00:37:08: Das ist natürlich wirklich und das darf nicht passieren.
00:37:10: Aber es ist doch schöner, wenn man im Laufe eines Lebens, eines Unternehmerlebens da hinkommt, dass man sagt, man kann mehr Sachen in den Topf einschmeißen und schafft das für sich zu sagen, ist nicht zu ändern, nicht drüber aufregen weg.
00:37:25: Und dann hat man natürlich noch die anderen Sachen, die einen Also, wo man aufpassen muss, dass der Deckel nicht platzt und man dann irgendwann vom Scherben auf steht.
00:37:33: Genau.
00:37:33: Und dann brauchst du noch die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
00:37:37: Machen wir mal tief in deine Sachen reingehen, in deine Analyse, wo du sagst, was wichtig wäre.
00:37:42: Tatsächlich mache ich es, also es ist jetzt ein bisschen langweilig, aber ich mache es genauso wie du.
00:37:46: Ich habe eine etwas andere Vorgehensweise.
00:37:47: Ich nehme mir zum Beispiel Malblöcke, wie die früher aus der Schule, aus dem Kunstunterricht, weil ich da einfach mehr Platz auf dem Blattpapier habe.
00:37:55: Und ich nehme mir... Besondere Stifte von einer besonderen Marke, die ich mir besonders gerne gekauft habe, weil sich das gut anfühlt für mich.
00:38:02: Ich sorg dafür, dass ich Ruhe habe.
00:38:03: Ich habe meine Kopfhörer auf, ohne Musik, aber ich habe hier Sound, hier Noise Reduction auf, damit ich nichts höre.
00:38:11: Und fangen dann auch an zu malen.
00:38:14: Ich war aus irgendwelchen Gründen malig an Dorn Kästchen und Pfeile und überlege mir so, was war denn besonders scheiße, was nervt mich, was möchte ich gerne anders haben.
00:38:25: Also ich bin nicht so gut darin, jetzt mir die Frage zu stellen, was habe ich jetzt letztes Jahr ganz besonders gut gemacht?
00:38:34: Das bin ich nicht.
00:38:35: Ich kann nur sagen...
00:38:36: Warum liegt
00:38:37: das?
00:38:37: Das hilft mir nicht.
00:38:38: Ich bin gut, das weiß ich, aber was habe ich jetzt besonders gut gemacht?
00:38:41: Scheiß der Hund drauf, erzählt nicht, interessiert keine Sau.
00:38:44: Was mich interessiert ist, was muss besser gemacht werden?
00:38:48: Wie komme ich voran?
00:38:50: Wie kann ich mich weiterentwickeln als Mensch, als auf geistiger Ebene, auf körperlicher Ebene?
00:38:56: Wie kann ich anderen Menschen noch besser helfen, als ich das jetzt schon mache?
00:39:02: Wie kriege ich meine Mitarbeiter ins Boot?
00:39:03: Wie vermittel ich da meine Philosophie, die ich ja absolut habe?
00:39:09: Wie begeisterere ich andere Menschen dafür?
00:39:11: Ist mir das gelungen oder anders gefragt?
00:39:13: An welchen Stellen ist es mir nicht gelungen?
00:39:15: Was muss ich tun, damit es mir besser gelingt?
00:39:19: Man könnte auch sagen, und das ist eigentlich, wenn mich nie erkennen, weißt das, mein Antrieb oder einer meiner Antriebe ist eigentlich unzufriedenheit.
00:39:26: Ich bin nie zufrieden, nie.
00:39:28: Und ich kann mich auch nicht über irgendwelche Sachen freuen.
00:39:31: Ein Erlebnis habe ich da ein Psychologe tatsächlich kaufe.
00:39:33: Ich habe gesagt, ja Olaf, du hast jetzt die Steuerberaterprüfung bestanden.
00:39:36: Und was macht das mit dir?
00:39:39: Wie meinst du das?
00:39:40: Was macht das mit mir?
00:39:41: Ja, Steuerberater prüfen, das ist ja eine der schwersten, die wir in Deutschland haben.
00:39:43: Und nun hast du dir bestanden und welches Gefühl gibt dir das für dich selber?
00:39:48: Weil ich dann eigentlich gesagt habe, Entschuldigung, ist mir scheißegal, war eine Aufgabe, habe ich erledigt, weiter.
00:39:53: Ich musste jetzt was mitmachen, dass die Prüfung zu bestehen hilft mir nicht.
00:39:56: Das war vorgestern, heute ist übermorgen, also geht es weiter.
00:40:01: Ich kann das nicht, ich kann nicht mich auf Erfolgen ausruhen und sagen, oh, toll, dass ich das jetzt erreicht habe, sondern ich habe eine Aufgabe gestellt bekommen, die habe ich erledigt, da kann ich mich irgendwie eine halbe Stunde darüber freuen, wie toll ich das gemacht habe.
00:40:13: Was mache ich jetzt da draus?
00:40:16: Ich bin leider oder was ist leider?
00:40:18: ich bin so dass ich mir angucke was war scheiße und wie kann ich es besser machen.
00:40:21: Und zufriedenheit habe ich akzeptiert.
00:40:24: was glaubst du?
00:40:25: das ist sehr spannend.
00:40:26: bitte kommen wir aus zwei unterschiedlichen richtungen.
00:40:29: Du hast viele unternehmen.
00:40:30: du also du kannst es wirklich beurteilen weil du ganz viele Unternehmen genau in diesen Themen bereitst.
00:40:35: was glaubst du.
00:40:37: ist letztendlich der erfolgreichere Weg.
00:40:39: Glaubst du, dass die Menschen erfolgreicher sind?
00:40:41: Und ich stelle die These ab.
00:40:43: Ich glaube, dass ich glaube, dass Menschen wie du erfolgreicher sind, die es so machen, die immer weiter, also wie Sportler gucken, hey ja, zwar Olympia, aber scheiß auf Olympia, jetzt kommt als nächstes die Weltmeisterschaft.
00:40:53: Und Leute wie ich, die sich dann erst mal ins Eiscafé fahren, sich feiern und sagen, Mensch, wie schön und was geht es mir gut?
00:41:02: Und die sehr in dieser Freude.
00:41:03: Also ich bin insgesamt möglicherweise ein... Gut gelaunter Mensch dadurch, aber erfolgreicher wäre ich wahrscheinlich, wenn ich so wäre wie du.
00:41:12: Kannst du das Urteil bemessen?
00:41:14: Ja, kann ich.
00:41:15: Erzähl.
00:41:16: Kein scheißiger.
00:41:18: Erstens.
00:41:19: Zweitens.
00:41:20: Hängt das extremst davon ab, was du überhaupt als Erfolg definierst.
00:41:25: Wenn du Erfolg definierst als Bankbestand, dann kannst du nicht beantworten.
00:41:30: Da führen beide Wege irgendwie nach oben.
00:41:33: Sondern wenn du von deinem Typus her eher so drauf bist, dass du dich sozusagen auf die schönen Dinge konzentrierst und den Sonnenuntergang genießt.
00:41:43: Und dann hast du einen Aberholspritz in der Hand und sagst, Mensch, das habe ich mir jetzt verdient und mir geht es jetzt gut.
00:41:49: Dann bist du erfolgreich.
00:41:51: Und das kann ich aber nicht.
00:41:54: Klar, ich kann im Sonnenuntergang sitzen und einen Aberholspritz trinken, auch ganz viele.
00:41:58: Und mich freuen, dass ich mir das leisten kann, hier zu sitzen.
00:42:02: Dennis ist aber auch gut.
00:42:04: Aber
00:42:04: guckt das mit dem Leisten, ist vielleicht auch interessant, kommt man von dem, also bei mir ist das Leisten, dass ich die Zeit, dass ich mir die Zeit dafür nehme, dass ich sage, ich mache das jetzt.
00:42:11: Oder kommt man von dem Leisten, gibt es Menschen, die finanziell stärker angetrieben sind und deswegen auch mehr Druck haben und da mehr mehr Ehrgeiz auch haben, vielleicht was sehr Schönes nochmal.
00:42:24: Also
00:42:24: ich glaube, dass das eine sehr verlogene Diskussion ist.
00:42:27: Alle Menschen, die Kohle zum Unterflügen haben.
00:42:31: setzen sich hin und sagen, Geld ist ja gar nicht wichtig.
00:42:33: Und diejenigen, die nicht erfolgreich sind im Sinne von Geld auf dem Konto, die setzen sich hin und sagen, nein, dass ich mit meinen Lieben zusammen bin, das ist mir viel wichtiger.
00:42:42: Ich halte das alles für eine schräge Diskussion.
00:42:44: Geld ist nicht mein Antrieb, mein Antrieb ist es gut zu sein, aber weil ich gut bin, will ich da auch Geld für haben.
00:42:51: Das ist ein Gratmesser
00:42:52: für mich.
00:42:53: Naja, ich glaube, dass ganz viele Unternehmer ja auch einmal wieder mal jeder hat auch ja Sorgen und das oder Ziele.
00:42:58: Du kannst es ja nennen, wie du willst.
00:43:00: Nein, du kannst.
00:43:01: Du hast ein Film im Kopf.
00:43:02: Du möchtest gerne in Italien rum sitzen, Wasser Wongole trinken essen und dir dabei eine Flasche Weißwein reinschippen.
00:43:10: Super.
00:43:11: Den Weißwein brauche ich nicht mehr.
00:43:12: Okay,
00:43:13: Glückwunsch.
00:43:13: Ja.
00:43:14: Ich auch.
00:43:15: Also im Sinne von ich will neben dir sitzen.
00:43:17: Ja.
00:43:18: oder in einem anderen Ort oder in Sitzien oder weiß der Pilz, wo wir Pasta-Wongole in mich reinstopfen und auch kein Weißwein trinken, aber dann vielleicht irgendwas anderes.
00:43:29: Und Zeit, Bill geht, ist dabei nicht unser begrenzender Faktor.
00:43:34: Auf keinen Fall.
00:43:34: Der begrenzende Faktor, in Italien zu sitzen, passt zur Vongole zu essen und weiß, wenn sie sich reinzuschütten, ist nicht Zeit.
00:43:39: Der begrenzende Faktor ist Geld.
00:43:41: Du kannst Zeit haben zum Unterflügen, du kannst aber zu Hause sitzen, auf dein Deich gucken und den Schafen beim, was auch immer Schafe tun, zugucken.
00:43:48: So, das ist Zeit.
00:43:50: Aber wenn du dich jetzt Flugzeug setzen willst, um da Riteile zu fliehen, dann brauchst du echt Patte für, sonst geht das nicht.
00:43:55: Fertig.
00:43:56: Und deswegen die meisten Menschen, die ich kenne, die versuchen mit so einer Pseudobescheidenheit, um die Ecke zu kommen und zu sagen, ja, also, ja klar, kann ich mir das leisten.
00:44:04: Natürlich fahre ich S-Klasse selbstverständlich, aber weißt du ganz ehrlich, eine Geld ist ja nicht alles.
00:44:09: Wollen wir noch mal, ich würde es wirklich gerne hören und noch mal in deinen Jahresreplikte einzugehen.
00:44:13: Du hast also gesagt,
00:44:15: du... Na ja, also... Ich schreibe mir, wie du das auch machst, also ich setze mich dahin und gucke aus einem Fenster oder wo immer ich hingucke und habe nach Möglichkeit Ruhe und schreibe mir alle die Dinge auf, die mir aufgefallen sind, die nicht gut funktioniert haben oder die ich anders haben möchte, die mich genervt haben.
00:44:32: Mir geht es dabei primär um ein persönliches Empfinden.
00:44:37: Es gibt, in meinen Filmen gibt es fünftausend Dinge, die man anders machen könnte, aber nur dreitausend, die mich nerven.
00:44:43: So, dann nehme ich mir diese, na ja gut, alle drei tausend fallen mir jetzt nicht auf den Mahl ein, aber die, die mir einfallen, das sind ganz offensichtlich, denn ja die, die mir als erstes in den Sinn kommen, das sind dann die, die mich vermutlich auch am meisten nerven.
00:44:53: Und die schreibe ich auf.
00:44:54: Und dann mache ich da aus dem, darüber bin ich genervt, formuliere ich eine Frage und ein Objective.
00:45:03: Und dann packe ich das in mein Planungssystem fürs nächste Jahr, da habe ich eine Software für und... dann überlege ich mir, was sind die Key results dazu?
00:45:11: Also wann merke ich, dass das besser wird?
00:45:13: Und wenn ich diese Key results habe, dann stelle ich mir die Frage, welche Handlungen führen zu diesen Ergebnissen.
00:45:21: Und dann muss ich es nur noch machen.
00:45:22: Und das gelingt mir manchmal oder manchmal gelingt es mir auch nicht.
00:45:25: Und dann bin ich auch durch mit meinem Jahresrückblick.
00:45:28: Und das im Übrigen, also dieses Planungssystem, dieses OKA-Planungssystem, was ich da habe, das betrifft beide Bereiche, wenn man das beides als Bereiche bezeichnen will, nämlich sowohl der Olaf, der Unternehmer, als auch Olaf, der Mensch.
00:45:43: Das ist eins für mich.
00:45:45: Insofern sind auch meine OKAs, meine Objektive nicht aufgeteilt in Menschsein und Unternehmersein.
00:45:52: Ich trenne das nicht.
00:45:53: Du hast ganz zu Beginn gesagt, dass es um Innovationen geht und zum Einstieg in die Podcastfolge.
00:45:59: Und natürlich betrifft das jetzt wirklich noch mal wieder auch mehr diesen Jahresausblick, die Jahresplanung.
00:46:04: Aber das würde ich auch gerne von dir wissen.
00:46:06: Wenn du jetzt sagst, es geht in deinen Unternehmen darin, die auch immer wieder und gerade bei einer Steuerberatung, bei einer Strategieberatung ist so viel Bewegung drin.
00:46:13: Bei mir auch und bei vielen auch Unternehmen von unseren Hörern.
00:46:16: Das ist ja noch mal was anderes.
00:46:17: Da geht es jetzt nicht nur darum, was nervt mich und was war gut und was war schlecht, sondern.
00:46:22: diese Offenheit für Innovationsbereitschaft, diese Möglichkeit zu sagen, hey, hier verändern sich Märkte, hier verändern sich Gegebenheiten, hier muss ich ein Auge darauf werfen oder auch, das ist also Innovationsmanagement, worauf ich hinaus will, to make a long story short.
00:46:37: Innovationsmanagement ist für mich auch nicht immer nur nach vorne planend gesehen, sondern auch eine Frage der Reflexion.
00:46:44: Hast du da vielleicht noch mal so ein paar Ideen, wie man das nicht aus dem Auge verliert und als Unternehmer auch da Nicht nur achtsam ist, sondern auch eine Freude daran entwickelt.
00:46:55: Also Innovation bedeutet nicht Raketenbaum.
00:46:59: Das ist nicht Innovation.
00:47:00: Innovation bedeutet, das könnt ihr euch irgendwie mal unter die Augenlieder tätowieren, Innovation bedeutet, heute besser sein als gestern.
00:47:08: Was bedeutet...
00:47:09: Nein, aber doch nicht nur Olaf.
00:47:10: Ich meine jetzt mal so schon, Peter.
00:47:11: Ich meine jetzt wirklich mal disruptiv, wirklich hinzugehen und zu sagen,
00:47:15: was verschlagen wird.
00:47:16: Hm, Disruption und Innovation sind witzigerweise zwei unterschiedliche Wörter im Vokabelbuch.
00:47:22: Ich rede nicht von Disruption, ich rede von Innovation.
00:47:25: Und Innovation bedeutet heute besser sein als gestern, und zwar ich.
00:47:30: Ich bin heute besser als gestern und morgen bin ich besser als heute.
00:47:33: Dann haben wir bei einem unterschiedlichen Begriff von Innovation.
00:47:36: Das mag sein, wir kommen in meiner Welt.
00:47:39: Innovation bedeutet, ich mache Dinge besser.
00:47:42: Und jetzt muss ich reflektieren, Als Bestandteil deiner Frage, ich muss reflektieren, was war denn jetzt nicht gut?
00:47:48: Und wo kann ich es besser machen?
00:47:49: Was bedeutet überhaupt besser?
00:47:50: Besser ist es dann, wenn mein Service besser wird, wenn mein Produkt besser wird und wenn ich weniger genervt bin und wenn meine Leute weniger genervt sind.
00:47:59: Dann ist es besser.
00:48:00: Meine Kunden idealerweise auch.
00:48:02: Dann ist es besser.
00:48:03: Das bedeutet Rückschau, das bedeutet Reflexion für mich zu gucken, was ist nicht gut gelaufen.
00:48:08: Dann stelle ich mir die Frage Wie soll es denn laufen objektiv wie messe ich ob es besser läuft und was muss ich tun damit ich diese ziele fertig.
00:48:19: Ich meine was anderes.
00:48:22: ich meine wir sind extrem stark.
00:48:24: sich verändern Zeiten.
00:48:26: Für mich ist eine Rückschau auf eine Branche, also du jetzt beim Steuerberater, ich jetzt im Medienhaus, also eine Rückschau auf eine Branche.
00:48:34: Wo lagen die Innovationen im Markt?
00:48:36: Wo lagen Innovationen in anderen Ländern?
00:48:39: Wo geht die Reise hin?
00:48:41: Wo muss sich vielleicht Automobilzulieferindustrie?
00:48:44: Wir haben irgendwie tolle, weiß ich nicht, was Spritzkurs, Technik, Anlage, keine Ahnung.
00:48:50: Wo kann ich jetzt sagen, wir machen morgen ganz andere Sachen?
00:48:52: Das meine ich mit diesem Disruptive.
00:48:54: Wir können es am Steuerbratermarkt festmachen.
00:48:56: Das ist für mich nicht Innovation.
00:48:57: Innovation ist für mich per se erst einmal nach innen gerichtet.
00:48:59: Das bin ich.
00:49:01: Ja, und dann kann ich mir auch mein Markt umgucken.
00:49:02: Ich schaue mir mein Marktumfeld an.
00:49:04: Und das tue ich auch.
00:49:06: als Prozess für die Zukunft.
00:49:09: Ich weiß heute, und nicht nur seit heute, ich weiß seit zwei, drei Jahren, dass der Steuerberatermarkt vollkommen implodieren wird.
00:49:17: Da wird nicht explodieren, der wird implodieren, der wird in sich zusammenbrechen.
00:49:20: Das weiß ich.
00:49:21: Ich habe zum Beispiel eine strategische Entscheidung getroffen, deswegen letztes Jahr, weil ich den Mietvertrag, den wir hier neu abgeschlossen haben in den neuen Räumlichkeiten, habe ich über fünf Jahre abgeschlossen.
00:49:30: Ich meine, ich habe den auf nur fünf Jahre abgeschlossen, weil ich weiß, dass innerhalb der nächsten jetzt nun mehr vier Jahre im Steuerberatermarkt, da werden Dinge passieren, die werden ganz, ganz fürchterlich werden.
00:49:41: Wir haben einmal ein demografisches Problem, wie jede andere Branche auch, ja die die ganzen fünfundsechzige und davor Jahrgänge, die scheiden alle aus mit ihnen, die Mitarbeiter und gleichzeitig haben wir von was eigentlich... okay ist.
00:49:53: Gleichzeitig haben wir aber auch den KI Druck und so wird es zum Beispiel sein.
00:49:57: und diese Systeme, die sind da, die sind nicht in der Entwicklung, sondern die sind da und im Einsatz.
00:50:02: Die sind nur noch nicht ausgerollt und sie sind nur noch nicht in der Fläche ausgerollt, aber die sind da, die existieren, die den einen der größten Märkte im Finanz, Entschuldigung, im Steuerberaterbereich, nämlich die Finanzbuchhaltung, einfach wegwischen wird.
00:50:15: Und das ist in einer Standardsteuerberatung ganz gleich, die Standardsteuerberatung ganz gleich hat.
00:50:20: irgendwie zwei Komma Mitarbeiter, also das sind in der Regel kleine Buden im Schnitt und Finanzbuchhaltung ist dabei bei weitem der größte Umsatzträger und das wird eliminiert werden.
00:50:30: Das wusste ich im Übrigen schon vor zehn Jahren und deswegen habe ich die SRB Steuerberatungsgesellschaft strategisch anders aufgebaut.
00:50:37: Von mir aus kann der Steuerberatungs-, kann der Finanzbuchhaltungsmarkt morgen verschwinden.
00:50:42: Da passiert mir hier nichts, gar nichts.
00:50:44: Im Gegenteil, klatsche ich in die Hände freue mich, kann ich in die ordentliche Arbeit machen.
00:50:48: Und Das ist natürlich Marktbeobachtung, aber das tue ich nie nur zu Weihnachten.
00:50:53: Das meinte ich.
00:50:54: Ich unterhalte mich mit den Menschen, die da maßgeblich sind.
00:50:56: Ich habe Kontakt zu den relevanten Softwareherstellern in der Bundesrepublik Deutschland.
00:51:02: Ja, aber hast du das Gefühl, dass die das... Ich finde es toll, du bist ja auch erfolgreich.
00:51:06: Aber hast du das Gefühl, wir wollen in der Folge jetzt auch ein bisschen helfen?
00:51:11: Ich habe das Gefühl, dass... diese Gespräche führen, andere Unternehmer auch.
00:51:15: Aber ich finde, diese Zeit für diese Reflexion dessen, diese zwischen den Jahren zu sagen, die Woche ist jetzt nun mal dem, was bedeutet das denn, dass ich mich vor vier Wochen oder vier Monaten mit der Kristine darüber unterhalten habe?
00:51:30: Das ist ein Punkt, der kommt mir zu kurz bei vielen Unternehmern, nicht bei dir.
00:51:35: Ich würde mal behaupten, achtzig, neunzig Prozent der Menschen machen ist nicht.
00:51:38: Und das finde ich so schade, weil die prüseln irgendwie so weiter, die führen die Gespräche, die haben den gleichen Input wie wir.
00:51:45: Die gucken die gleichen Sendungen im Fernsehen, die lesen die gleiche Magazin.
00:51:50: Aber dass hier diese Synapsen verbunden werden.
00:51:54: und das heißt, was bedeutet es, dass in Amerika gerade in China unser Kreis umgefallen ist?
00:51:59: Was bedeutet das für mich?
00:52:01: Dafür brauche ich Zeit und zwar.
00:52:04: Viel Zeit und da kann ich auch nicht sagen, das mache ich von drei bis vier.
00:52:07: Deswegen bin ich in dieser Tagesbar, weil da muss ich den ganzen Tag, vielleicht kommt dieser Gedanke erst um fünf.
00:52:12: Aber dann habe ich zwischendurch, hatten wir fünfmal jemand nüschen gebracht und Kapucine und ich kann da nicht sagen, das muss jetzt passieren.
00:52:19: Ja, du wirst du, du kommst ja total, total entschwungter.
00:52:24: Ich krieg gerade eine Energie, ja, weil ich dafür so plädieren möchte, dass ihr, dass, dass ihr die uns dazu, dass ihr euch da wirklich Zeit vernimmt.
00:52:32: Alles, was du gerade eben gesagt hast, kann ich in einem einzigen Satz zusammenfassen.
00:52:37: Nicht im Unternehmen arbeiten, am Unternehmen arbeiten.
00:52:40: Das ist das, was du gerade eben beschrieben hast.
00:52:43: Und das mache ich bitte nicht nur zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern das mache ich am besten jeden Tag, einmal die Woche.
00:52:50: Nimm dir Freitag, nimm dir Samstag, ist mir scheißegal.
00:52:52: Stimmung, so wie ich das mache, stimmung um fünf auf und setz dich bis ... Was ich sechs Uhr dreißig hinguck aus dem Fenster trinken Kaffee und darüber nach wie sich dein Markt entwickelt.
00:53:01: das ist deine Unternehmer Aufgabe und das ist nix fancy.
00:53:04: ich gehen die Tagesbarre und versuche da nicht zu saufen sondern nur die Nüschen zu essen und dann setze ich mich eine Woche dahin und dann reflektiert.
00:53:12: Du musst das permanent machen das muss zu deinem Arbeitstag gehören das ist deine Arbeit und meiner Meinung nach ist das eine tolle Idee.
00:53:19: Irgendwo hinzufahren das zu machen einmal im Jahr aus meiner Sicht ist es
00:53:24: Q eins Quartal Quartals weiß von mir
00:53:26: aus.
00:53:27: Ich würde es jeden Tag machen.
00:53:28: und das alles das was du gesagt hast dieses wo geht mein markt hin?
00:53:31: wo geht mein produkt hin?
00:53:32: was bedeutet service?
00:53:33: was ist innovation?
00:53:35: was bedeutet das wenn Trump durchdreht und entwickelt sich der goldpreis.
00:53:39: Welche Auswirkungen hat das auf mich?
00:53:40: spiel die kaine rolle?
00:53:41: ja nein viel weiter und so weiter.
00:53:43: das sind alles fragen von.
00:53:46: Unternehmen arbeiten und nicht im Unternehmen arbeiten.
00:53:50: das genau darum geht es.
00:53:52: darum geht es auch bei walk hard but smart.
00:53:54: Aber das ist doch gut.
00:53:55: Das heißt, Reflexion im Grunde genommen, du sagst so jeden Tag eine Stunde, Freiraum darf er haben, das mit in seinen Kalender einplanen, dass man das hat und nicht nur, nicht nur morgens im Bett schon die ersten E-Mails beantworten, sondern sich, ich finde die Morgenszeit dafür übrigens auch sehr gut, sich morgens zu sagen, das ist so eine Fokuszeit, an der man da rangeht, dass jetzt wochenweise, monatsweise, quartalsweise jährlich ist, kann auch sein.
00:54:20: Aber wollen wir, damit abschließt, dass wir dafür plädieren, dass auch das letzten Endes, egal welche Methode, deine, meine, irgendeine andere, gibt tausend YouTube-Videos, bitte bucht keine Masterclass von irgendeinem Hyopei, ruft lieber Olaf an und dann macht ihr euch einfach mal da an die Arbeit und nimmt das auf.
00:54:40: Ja, das ist das, was ich in diesem Podcast schon, ich weiß nicht, wie oft gesagt habe, dieses Bullshit-Bingo Aussagen, Dingsbums.
00:54:50: Mit dem du sollst am Unternehmen arbeiten, das beschreibt genau das, was du gerade erzählt hast.
00:54:55: Vielleicht fällt mir ja nochmal irgendwas Griffigeres dafür ein Innovationsmanagement von mir aus.
00:54:59: Klingt aber auch sehr hochgestochen.
00:55:01: Ja, du musst gucken, was ist in deinem Markt los?
00:55:03: Ja, und du musst als Unternehmer, du solltest als Unternehmer nicht nur irgendwie anders bezogen, weil gerade irgendwie Silvester kommt, sondern das ist... Das ist eigentlich deine originäre Unternehmeraufgabe.
00:55:15: zu gucken, wird mein Unternehmen in fünf Jahren noch existieren.
00:55:18: Und ich weiß, dass in dem Steuerberatungsbereich viele Steuerberatungskanzleien in fünf Jahren nicht mehr existieren werden, weil die das technisch nicht auf den Kreis kriegen.
00:55:27: Wir haben das Jahr sechsundzwanzig für uns als das KI Jahr ausgerufen.
00:55:32: Wir haben in fünfundzwanzig uns vorbereitet.
00:55:34: Ich habe Mitarbeiter geschult.
00:55:35: Ich habe mich selber vor allen Dingen geschult.
00:55:37: Ich kann mit KI umgehen.
00:55:39: So.
00:55:41: Ich würde mich jetzt nicht als Pro bezeichnen, aber ich glaube, ich weiß schon ganz gut, wie das funktioniert.
00:55:45: Nehmen wir jetzt meine Mitarbeiter mit auf die Reise und das erste Quartal, das ist insofern schon auf KI getrempt.
00:55:53: Da werden wir lernen, wie wir unseren Alltag mit KI besser bestreiten können und rechtlich dürfen.
00:56:00: Und wir gucken, wo geht der Markt hin, was passiert jetzt eigentlich und bereiten uns da weiter darauf vor.
00:56:05: Wenn die KI kommt, im Steuerberatungsmarkt massiv, sind wir schon lange fertig.
00:56:09: So, das ist das Ziel.
00:56:11: Ola, vielleicht ist das jetzt auch nochmal so.
00:56:13: ein Ausblick auf den Rockhardbotsmart Podcast.
00:56:16: Du machst ja weiter nächstes Jahr, ne?
00:56:18: Du für diesen Podcast, der macht dir Spaß, der geht weiter.
00:56:21: Ja.
00:56:22: Ich kann mir das echt gut vorstellen, dass das deine Hörer interessiert, wie es bei dir läuft.
00:56:27: Konkret daraus zu gehen.
00:56:29: Deswegen lass uns doch mal vereinbaren, dass wir für Ende von Q.Eins eine Folge machen.
00:56:33: Oder Beginn Q.Zwei, dass du mal sagst, wie ist das bei euch gelaufen?
00:56:36: Was waren so Fallstricke?
00:56:37: Was hat gut geklappt?
00:56:38: Was hat dich genervt?
00:56:40: Ich fände das spannend, da mal hinzuhören, ja?
00:56:43: Ja, gerne.
00:56:44: Vielleicht haben die Hörer hier Lust, das zu kommentieren und zu sagen, ob sie da wirklich Bock drauf haben.
00:56:47: Ansonsten kriegen sie halt eine Zwangsbeglückung, weil wir da Bock drauf haben.
00:56:51: Das ist auch
00:56:52: eine Rolle.
00:56:52: Ja, das ist doch, wenn das so ein bisschen, wenn du sagst... Das ist für deine Kunden, für die Menschen, mit denen du arbeitest, ein wichtiger Aspekt zu sagen, Reflexion zu machen.
00:57:00: Dann lebe es vor und dann wird das im Podcast vorgelebt.
00:57:03: Der Mal los.
00:57:04: Der Mal los.
00:57:05: Das war spannend.
00:57:06: Vielen Dank.
00:57:06: Gerne.
00:57:07: Ein guter Austausch.
00:57:08: Und mal wieder sind wir uns nicht in einem einig und es wird gut.
00:57:11: Das muss auch so sein.
00:57:13: Toll.
00:57:13: Dankeschön.
00:57:15: So, jetzt habe ich dich die ganze Zeit damit geagert, zurückzugucken und zu schauen, was ist schlecht gelaufen, was ist, was kann besser laufen.
00:57:22: Ich habe... Eine Idee für dich.
00:57:25: Wenn du möchtest, dann kannst du ab Januar in das Work Hardware Smart System einsteigen.
00:57:31: Was ist Work Hardware Smart System?
00:57:33: Das ist eine hybride Strategie Beratung.
00:57:35: Hybrid deswegen, weil es alle vierzehn Tage mit einem Videokurs anfängt.
00:57:41: Aber es ist eben nicht nur ein Videokurs, sondern es ist hybrid.
00:57:44: Dem Video schließt sich ein Sparringstermin mit mir persönlich an.
00:57:49: Nicht mit Mitarbeiter, mit mir persönlich.
00:57:52: Ich verkaufe euch also keinen Videokurs, sondern ich mache euch das Angebot mit mir zusammen daran zu arbeiten, eure Strategien eurem Unternehmen zu verbessern, so dass ihr dann vielleicht nächstes Jahr bei dem Podcast zuhört und sagt, hey, bei mir läuft es besser als vorher, das wäre das Ziel.
00:58:09: Wie lange das Ganze funktioniert, wie lange das dauert, wie viele Einheiten, welche Einheiten wir machen, das finden wir gemeinsam heraus, indem wir uns darüber unterhalten, was eben bei euch gerade die Themen sind und dann wird das Programm individuell für dich zusammengestellt, auf deine Bedürfnisse zu geschnitten.
00:58:25: Und wir arbeiten gemeinsam daran.
00:58:26: Ich nehme dich an die Hand.
00:58:28: Wir arbeiten gemeinsam daran, dass deinem Unternehmen besser wird als es vorher war.
00:58:33: Denn ihr wisst ja, Innovation ist ja heute besser sein als gestern.
00:58:37: Und das machen wir zusammen.
00:58:38: Gibt es aber jetzt noch ein Work-Hartbar-Smart-Tipp.
00:58:40: Bitte schön zum Jahresende.
00:58:41: Ja, gibt es.
00:58:43: Aber ein kleines bisschen anders als ihr das so gewohnt seid.
00:58:49: Hier ist für euch der Work Hard But Smart Tip.
00:58:51: Dieser Work Hard But Smart Tip ist eigentlich wenig ein Tip, ist eigentlich mehr Aufforderung.
00:58:58: Wir haben uns jetzt in dieser letzten Stunde mit Innovationen beschäftigt, mit Reflexionen beschäftigt, mit Rückblick, was ist scheiße gelaufen und was nicht und gut und so weiter.
00:59:09: Also wir haben uns hauptsächlich mit Sachen beschäftigt in der Rückschau und so ehrlich muss man sein, die eher nicht so gut funktioniert haben.
00:59:16: Ich möchte gerne, und das ist der Tipp eben, dass ihr euch bedankt, dass ihr auch mal Danke sagt und zwar zu der wichtigsten Person in eurem Unternehmen, nämlich zu euch selbst.
00:59:27: Ich möchte, dass du dir dankst, dass du an dich geglaubt hast, als es noch überhaupt gar keinen Grund hat, sogar über dich zu glauben.
00:59:35: Und ich möchte, dass du dir dankst für die ganze harte Arbeit, die du geleistet hast und die keiner sieht und die keiner zu schätzen weiß.
00:59:44: Denn wir wissen ja oben auf der Pyramidenspitze, es ist einsam, es ist kalt und es ist zugig.
00:59:51: Und ich möchte, dass du dir dankst für die privaten Opfer, die du gebracht hast, die Geburtstagseinladung, die du nicht annehmen konntest, dafür, dass du persönlich zurückgesteckt hast und dass du da warst, wenn es gebrannt hat und auch wenn du eigentlich eine Pause gebraut hättest, bist du da gewesen, dass die Dinge getan, die zu tun waren.
01:00:07: Und ich möchte, dass du dir dankst dafür, dass du niemals aufgegeben hast.
01:00:11: dass du nach jedem Rückschlag, nach jedem verlorenen Kunden, nach jedem gescheiterten Projekt wieder aufgestanden bist und weitergemacht hast.
01:00:19: Und ich möchte, dass du dir dankst dafür, dass du versuchst mehr zu geben, als du nimmst.
01:00:24: Dass du versuchst das Richtige zu tun, auch oder gerade weil das Richtige zu tun fast immer schwerer ist als das Einfache.
01:00:34: Ich möchte, dass du dir dafür dankst, dass du Arbeitsplätze schaffst und dass du dafür sorgst, dass andere Familien ein gutes Leben haben.
01:00:41: Und zu guter Letzt, dank dir dafür, dass du du geblieben bist, dass du dich nicht hast verbiegen lassen, sondern dass du deinen Weg als Unternehmer authentisch gehst.
01:00:51: Du bist das Fundament unserer Gesellschaft.
01:00:54: Du bist ein Teil dessen, der diesen ganzen Laden Deutschland hier am Laufen hält.
01:01:00: Und wenn du dir nicht danken magst und es auf sonst niemanden gibt, der das tut, dann mach ich das jetzt.
01:01:05: Danke.
01:01:06: Danke für deinen Einsatz.
01:01:08: Komm gut ins neue Jahr.
01:01:10: So, und jetzt reicht's.
01:01:12: Bevor wir vor lauter selbst Ergriffenheit in Trinen ausbrechen, Arsch hoch, weitermachen, Work Hard But Smart, bis nächstes Jahr.
01:01:20: Tschüss.
01:01:23: Das war Work Hard But Smart, der Podcast für Wachstum und finanzielle Sicherheit.
01:01:27: Ich bin Olaf Rosenbaum, ich bin Steuerberater und Strategieberater.
01:01:30: Ich sage, danke, danke, dass du dabei warst.
01:01:33: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich über deine Bewertung.
01:01:36: Ich freue mich über eine Empfehlung.
01:01:38: oder ganz besonders über ein ehrliches Feedback.
01:01:41: Denn nur so wird das eine gute Idee, eine Bewegung.
01:01:44: Und bis zum nächsten Mal denkt dran, harte Arbeit ist gut, aber nur smart wird sie wirksam.
01:01:49: Über Karte war smart.
01:01:50: Bis bald.
Neuer Kommentar